Unsere Geschichte

Tintenklex – erst auf Papier und jetzt online

„Wie soll ich heißen?“ war die erste Frage, die wir unsere Leser auf Papier fragten. 2010 fing alles an. Damals war unsere Zeitung noch mit einem Tacker zusammengeheftet und jede Seite ist einzeln kopiert worden. Ihr habt euch damals für den Namen Tintenklex entschieden. Die nächsten zwei Ausgaben waren auch geheftet und kamen einmal im Schuljahr heraus. Ab der vierten Ausgabe kamen Sponsoren dazu und es wurde zu einem richtigen Heft. Es wurden immer mehr Seiten und ab der fünften Ausgabe erschien sie sogar zweimal im Jahr. Die Redaktion schrieb zum Beispiel etwas über:

  • Die Whiteboards – cool oder uncool?

  • Der Schulshop

  • Das Tierheim in Riem

  • Die Poinger Tafel

  • Lehrer Rätsel

  • Zivilcourage

  • Dominik Brunner

  • Katzenkinder

  • Mädchen vs. Jungs

Im Interview erklärt mir Frau Minkus (Die jetzige betreuende Lehrkraft der Schülerzeitung), die im September 2013 die Schülerzeitung übernommen hat, wieso die Zeitung online geht. Gründe dafür sind die stressigen Drucktermine, online ist günstiger, wir können aktueller sein und können dadurch den Schülern näher sein. Desweiteren erhielt die Schülerzeitung die Auszeichnung „Die Raute“ der Hanns-Seidl-Stiftung für einen Einzelbeitrag über Flüchtlinge.

So, das war unsere Geschichte. Jetzt könnt ihr euch wenn ihr wollt noch die Seite anschauen und gerne weitere Artikel lesen. Und vielleicht findet ihr noch ältere Artikel. <3